Implantatgesundheit

Ihr Zahnimplantat benötigt eine gesunde, stabile Umgebung

EIN ZAHNIMPLANTAT FÜRS LEBEN
Sie haben sich vor einiger Zeit für ein Zahnimplantat – und damit für die hochwertigste Variante des Zahnersatzes – entschieden. Eine gute Wahl, um den Verlust eines eigenen Zahnes auszugleichen.

Viele Implantat-Patienten sind erst 40 bis 50 Jahre alt. Bei unserer durchschnittlichen Lebenserwartung muss ein Implantat folglich 30 bis 40 Jahre fest im Kiefer verankert sein. Am Tag der Implantation wurde alles für eine optimale Versorgung Ihres Implantates getan, um eine erfolgreiche Einheilung zu gewährleisten. Ab diesem ersten Tag sollte auch alles getan werden, den hochwertigen Zahnersatz dauerhaft vor oralem Kollagenabbau zu schützen, um die Stabilität zu gewährleisten, die bei jedem Biss benötigt wird

Unser Wunsch ist, dass Sie sich jeden Tag über Ihre Entscheidung zum Zahnimplantat freuen können – und das ein Leben lang.

Ihre Zahnimplantate benötigen regelmäßige Aufmerksamkeit, damit sie eine Lösung von Dauer sind. Nach Einbringen des Implantats beginnt sowohl die kontinuierliche Nachsorge in Ihrer Zahnarztpraxis, als auch Ihre gezielte tägliche Pflege des Implantats zuhause. Unzureichende Pflege, körperliche Erkrankungen, Stress, Rauchen, Ernährung und Umwelteinflüsse können die Nachhaltigkeit des Implantationserfolges beeinträchtigen und immunologische Reaktionen auslösen, die den Gewebeabbau am Implantat auslösen.

Setzen & Schützen – Bedarfsgerechter Implantatschutz

Eine unbehandelte Entzündung des Gewebes um Zähne und Implantate kann systemische Erkrankungen begünstigen und Ihre Gesundheit beeinträchtigen.

Um diesem Prozess entgegenzuwirken, setzen PerioPrevention® Center konsequent auf Früherkennung. PPCs sind eine auf Prävention und immunologische Speicheldiagnostik zertifizierte Fachpraxis oder -klinik. Aus diesem Grund empfehlen wir eine Durchführung einer immunologischen Speichelanalyse (quantitative aMMP-8-Analyse) in einem zertifizierten PPC. Dieses Vorgehen richtet sich nach Ihrem Risikoprofil und Vorerkrankungen und sollte mindestens 1- bis 2-mal jährlich erfolgen. Angewandt wird diese Technologie, indem die Speichelflüssigkeit an den Implantaten (PISF) gemessen wird, mit dem Ziel, eine subklinische Entzündung auszuschließen bzw. frühzeitig zu erkennen.

Überschreitet der gemessene aMMP-8-Enzymwert 20 ng/ml, zeigt dieses Ergebnis den Beginn einer aktiven Kollagenzerstörung an.

Die Analyse Ihres aMMP-8-Status Werte-Kontrolle für Ihre Implantat- & Körpergesundheit

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DER FRÜHERKENNUNGSTEST FÜR AKTIVE PERIIMPLANTÄRE DEGENERATION

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IHR PERSÖNLICHER PRÄVENTIONSPLAN

Das Fortschreiten des aktiven Degenerationsprozesses kann durch Früherkennung und sekundäre Präventionsmaßnahmen verhindert werden. Somit kann eine Periimplantitis (messbarer Knochenabbbau >4mm) durch Einleitung der notwendigen Maßnahmen effektiv behandelt werden. (S.3 Richtlinie DGI)

In der Regel erfolgt hierbei eine Reinigung des Implantathalsbereiches und häufigere Kontrollen in unserer Praxis. Ihre Mitarbeit ist unabdingbar und von entscheidender Bedeutung für den Erfolg Ihres Implantat-Schutzprogramms.

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